
Das Feuerkind zur Sommersonnenwende
Das Sonnwendfeuer war ursprünglich kein Zeichen von Furcht, sondern ein Ausdruck von Freude, Lebenskraft und Verbundenheit

Was die Weide so geheimnisvoll macht
Die Weide gilt seit jeher als Baum an der Schwelle – zwischen Wasser und Land, Leben

Duft als Brücke zur beseelten Welt
Wenn der Mensch diese wasserstoffgesättigten Öle als Räuchermittel oder Duftstoffe aufnimmt, wirken sie auch in ihm entkrampfend, auflösend, vergeistigend.
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Die Pflanzenwelt vor deine Haustür
8 Heimische Wildpflanzen und Bäume entdecken

Kosmische Energie bei der Wurzelernte
Der Baldrian (Valeriana officinalis) lässt sich häufig auf feuchten Wiesen, an Flussufern oder in feuchten Wäldern antreffen. Er gehört zur Familie der Baldriangewächse (Valerianaceae) und umfasst 150 bis 250 verschiedene Arten. Bis in den August hinein öffnen sich noch die Knospen des Echten Baldrians zu zarten rosa bis weißen Blütendolden. Anschließend, im Spätherbst, beginnt die beste Zeit, die Baldrianwurzel auszugraben.

Pflanzlicher Schutz gegen Zecken
Zecken sind nervig. Eklig. Doof. Ja, und auch gefährlich können Sie sein. Wenn sie eine üble Krankheit übertragen. Dem widerspreche ich in keiner Weise. Auch ändert sich das Klima und nach und nach erscheinen bei uns Parasiten, mit denen wir uns bisher nicht auseinandergesetzt haben.

Vom Kraut zum Öl: Rotöl einfach selbst gemacht
Rotöl, auch bekannt als Johanniskrautöl, wird aus den Blüten und Knospen des Tüpfel-Johanniskrauts (Hypericum perforatum) gewonnen. Die optimale Erntezeit, um Rotöl selbst anzusetzen, liegt um die Sommersonnenwende herum, wenn die Pflanze in voller Blüte steht. Zu dieser Zeit sollen auch die Wirkstoffe am konzentriertesten sein, was die Qualität des Rotöls enorm verbessert.

Lettische Volkslieder und ihre Heilkraft
Volkslieder erinnern uns daran, dass wir mit dem Singen die Lebenskraft wiedergewinnen. Manche Volkslieder, die man heute einfach als Lieder singt, wurden früher als Zauberlieder in magischen Heilritualen verwendet.

Feuer und Rauch: Räuchertechniken zur Walpurgisnacht
Das Räuchern von Pflanzen begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden. Die Zwecke des Räucherns sind sehr vielseitig: In allen Kulturen diente es heiligen Zwecken, aber auch ganz praktischen: etwa zur Reinigung von Körper und Geist, zur Heilung oder zum Fernhalten von bösen Geistern. Heute werden das alte Brauchtum und die damit verbundenen Räucherstoffe und Rituale wiederentdeckt.

Von der Wiese auf den Teller: Vogelmiere geschmackvoll zubereitet
Die Vogelmiere, oft als einfaches Unkraut übersehen, ist in Wahrheit ein kulinarischer Schatz, der in vielen Gärten und auf Wiesen unentdeckt bleibt. Sie ist eine anspruchslose Pflanze, die stickstoff- und nährstoffreiche Böden bevorzugt – und kurzum ein vielseitiges Wildkraut, das sich wunderbar in der Küche einsetzen lässt.






