Die Ethnologin und Kunsthistorikerin erforschte über 40 Jahre, gemeinsam mit Dr. Christian Rätsch, die schamanische Tradition verschiedener Kulturen unter anderem in Nepal, Korea und dem Amazonasgebiet. Ihr besonderes Interesse gilt dem Schamanismus in Europa und seinen Wurzeln, die der tiefen Verbindung von Mensch, Tier und Pflanze nachspürt.
Heute lebt sie als freischaffende Wissenschaftlerin, Referentin im In- und Ausland, erfolgreiche Autorin sowie Übersetzerin in Hamburg.
Meine Themen
Schamanische Traditionen
In diesem Ausschnitt von Claudia Müller-Ebeling erfährst du etwas über das Weltbild des Schamanismus in Europa.
Mein Kurs
Das Schamanische Weltbild
Der Beginn unserer gemeinsamen Menschheitsgeschichte
Schamanismus ist mehr als Magie und Mythos – er ist ein uraltes Erbe, verwurzelt in den frühesten Formen menschlicher Kultur. Als Praxis, die ihren Ursprung in der Zeit der Jäger und Sammler hat, versteht er Heilung als tief verbundene Beziehung zwischen Mensch, Tier, Pflanze und den nicht sichtbaren Welten.
Durch die Trance, das zentrale schamanische Werkzeug, werden Erkenntnisräume geöffnet und Heilprozesse eingeleitet. Schamanen- und Hexenpflanzen, die den Menschen schon seit Anbeginn begleiten, unterstützen diesen Zugang.
Wo liegen die Ursprünge des Schamanismus in Europa und ist er heute noch lebendig? Eine Rückbesinnung auf diese uralte Tradition hilft uns, unsere Wurzeln wiederzufinden und neue Sichtweisen auf Gesundheit, die Natur und das Nicht-Sichtbare zu entdecken.
